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Kehle

Unsichtbar

Die größte Angst vieler tiefer Menschen ist nicht das Scheitern. Es ist, gesehen zu werden.

Was hier geschieht

Unsichtbarkeit sitzt in der Kehle. Als ein Kloß, der die Stimme festhält. Worte, die da sind, aber nicht nach außen dürfen. Der Impuls, sich klein zu machen, leise zu sein, keinen Raum einzunehmen.

Somatisch ist das eine Kontraktion des Halses, oft verbunden mit flachem Atem und nach vorn gezogenen Schultern. Dein Körper macht sich buchstäblich kleiner.

Hier ist ein Ort, an dem du Platz haben darfst.

Hören

Der Mut, sichtbar zu werden

Staffel 4 · Folge 4

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Sehen

Lesung zu Unsichtbar

Aus „Der Weg der Raupe“

Spüren

Die Übung des ersten Zeigens

Dich einen Schritt sichtbarer machen

Diese Übung schicke ich dir als ruhige Anleitung in dein Postfach. Damit du sie in Stille gehen kannst, wann immer du bereit bist.

Du musst hier nichts lösen.
Nur ankommen.
Der Rest geschieht von allein.

Weiter spüren

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