Kehle
Die größte Angst vieler tiefer Menschen ist nicht das Scheitern. Es ist, gesehen zu werden.
Unsichtbarkeit sitzt in der Kehle. Als ein Kloß, der die Stimme festhält. Worte, die da sind, aber nicht nach außen dürfen. Der Impuls, sich klein zu machen, leise zu sein, keinen Raum einzunehmen.
Somatisch ist das eine Kontraktion des Halses, oft verbunden mit flachem Atem und nach vorn gezogenen Schultern. Dein Körper macht sich buchstäblich kleiner.
Hier ist ein Ort, an dem du Platz haben darfst.
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Du musst hier nichts lösen.
Nur ankommen.
Der Rest geschieht von allein.
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