Trauer ist schwer. Wörtlich. Sie legt sich auf die Brust, drückt auf das Herz, nimmt den Atem. Dein Körper reagiert auf Verlust mit einer Verlangsamung, einer Schwere, die sagt: Halt an. Hier fehlt etwas.
Trauer will nicht besser werden. Sie will gefühlt werden. In der somatischen Arbeit ist Trauer ein Fließen, das wir wieder zulassen lernen.
Hier ist ein Ort, an dem du traurig sein darfst. So lange du brauchst.
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Du musst hier nichts lösen.
Nur ankommen.
Der Rest geschieht von allein.
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